Harzinfo - Informationen über und gegen rechte Aktivitäten im Harzkreis Comments http://harzinfo.blogsport.de Harzinfo - Informationen über und gegen rechte Aktivitäten im Harzkreis Mon, 17 Dec 2018 04:42:10 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: Verbot hat keinen Bestand – Rechtsrockevent „Skinheadparty“ findet in dritter Auflage statt « Harzinfo – Informationen über und gegen rechte Aktivitäten im Harzkreis http://harzinfo.blogsport.de/2013/09/25/halberstadt-rechtsoffenes-konzert-am-05-10-2013-im-salut/#comment-423 Thu, 07 Aug 2014 21:51:56 +0000 http://harzinfo.blogsport.de/2013/09/25/halberstadt-rechtsoffenes-konzert-am-05-10-2013-im-salut/#comment-423 [...] Pitbullfarm (Schweden) zeigten mit ihrem Auftritt eindrücklich, dass sie sich mittlerweile komplett von der vorgeschobenen Lüge, sie wären keine politische Band, verabschiedet haben. Unter dem Label „Skinhead“ versuchen trotzdem immer noch viele Rechte ihre freundschaftlichen Verbindungen zu offen neonazistisch auftretenden Bands und Strukturen zu verschleiern, in dem sie sich als „unpolitisch“ bezeichnen. Der Blick in die Region reicht aus, um gleich mehrere Beispiele dafür zu finden. So zählten auch Mitglieder der Wernigeröder Bands „Notlöhsung“ und „Lost and Found“, die trotz offensichtlich bester Verbindungen in die rechte Szene vorgeben, „unpolitisch“ zu sein, zu den Konzertbesucher*innen. [...] […] Pitbullfarm (Schweden) zeigten mit ihrem Auftritt eindrücklich, dass sie sich mittlerweile komplett von der vorgeschobenen Lüge, sie wären keine politische Band, verabschiedet haben. Unter dem Label „Skinhead“ versuchen trotzdem immer noch viele Rechte ihre freundschaftlichen Verbindungen zu offen neonazistisch auftretenden Bands und Strukturen zu verschleiern, in dem sie sich als „unpolitisch“ bezeichnen. Der Blick in die Region reicht aus, um gleich mehrere Beispiele dafür zu finden. So zählten auch Mitglieder der Wernigeröder Bands „Notlöhsung“ und „Lost and Found“, die trotz offensichtlich bester Verbindungen in die rechte Szene vorgeben, „unpolitisch“ zu sein, zu den Konzertbesucher*innen. […]

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by: Verbot hat keinen Bestand – Rechtsrockevent „Skinheadparty“ findet in dritter Auflage statt « Harzinfo – Informationen über und gegen rechte Aktivitäten im Harzkreis http://harzinfo.blogsport.de/2013/04/04/10-jahre-braunzonenrock-aus-wernigerode-jubilaeumskonzert-in-magdeburg/#comment-422 Thu, 07 Aug 2014 21:46:48 +0000 http://harzinfo.blogsport.de/2013/04/04/10-jahre-braunzonenrock-aus-wernigerode-jubilaeumskonzert-in-magdeburg/#comment-422 [...] Pitbullfarm (Schweden) zeigten mit ihrem Auftritt eindrücklich, dass sie sich mittlerweile komplett von der vorgeschobenen Lüge, sie wären keine politische Band, verabschiedet haben. Unter dem Label „Skinhead“ versuchen trotzdem immer noch viele Rechte ihre freundschaftlichen Verbindungen zu offen neonazistisch auftretenden Bands und Strukturen zu verschleiern, in dem sie sich als „unpolitisch“ bezeichnen. Der Blick in die Region reicht aus, um gleich mehrere Beispiele dafür zu finden. So zählten auch Mitglieder der Wernigeröder Bands „Notlöhsung“ und „Lost and Found“, die trotz offensichtlich besten Verbindungen in die rechte Szene vorgeben, „unpolitisch“ zu sein, zu den Konzertbesucher*innen. [...] […] Pitbullfarm (Schweden) zeigten mit ihrem Auftritt eindrücklich, dass sie sich mittlerweile komplett von der vorgeschobenen Lüge, sie wären keine politische Band, verabschiedet haben. Unter dem Label „Skinhead“ versuchen trotzdem immer noch viele Rechte ihre freundschaftlichen Verbindungen zu offen neonazistisch auftretenden Bands und Strukturen zu verschleiern, in dem sie sich als „unpolitisch“ bezeichnen. Der Blick in die Region reicht aus, um gleich mehrere Beispiele dafür zu finden. So zählten auch Mitglieder der Wernigeröder Bands „Notlöhsung“ und „Lost and Found“, die trotz offensichtlich besten Verbindungen in die rechte Szene vorgeben, „unpolitisch“ zu sein, zu den Konzertbesucher*innen. […]

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by: „Zahlreiche Verkaufstände und deutsche Hausmannskost“ – Erneut Rechtsrockkonzert in Nienhagen « Greif ein – Nazis und Rassist*Innen keine Ruhe lassen // Eine antifaschistische Kampagne im Ostharz http://harzinfo.blogsport.de/2013/05/23/malina-findet-ausweichort-rechtsrock-party-nun-abermals-in-nienhagen/#comment-418 Thu, 26 Jun 2014 22:35:06 +0000 http://harzinfo.blogsport.de/2013/05/23/malina-findet-ausweichort-rechtsrock-party-nun-abermals-in-nienhagen/#comment-418 [...] Am kommenden Wochenende, Samstag den 28.06.2014, soll zum dritten Mal ein Rechtsrockkonzert unter dem Titel „Skinheadparty“ in Nienhagen bei Halberstadt stattfinden. Auftreten sollen „Kraft durch Froide“ (Berlin), „Gesta Bellica“ (Verona, Italien), „IC1“ („Carpe Diem“ aus Deutschland mit Sänger der englischen Rechtsrockgruppe „Razors Edge“), „Kommando Skin“ (Stuttgart), „Pitbullfarm“ (Eskilstuna, Schweden), „Faustrecht“ (Schwaben) und „Abtrimo“ (Hamburg). Auch durch „zahlreiche Verkaufstände und deutsche Hausmannskost“ wird sichergestellt, dass der Abend auch finanziell neonazistischen Strukturen zugutekommt. In diesem Jahr haben das „Bürgerbündnis Nienhagen rechtsrockfrei“ und der DGB ab 15 Uhr im Woltersweg, einem Zugang zum Gelände um die Hopfendarre des Besitzers Klaus Slominski, auf dem die Veranstaltung (wie alle Rechtsrockkonzerte davor) durchgeführt werden soll, ein Straßenfest angekündigt. Zusätzlich soll es unterschiedliche Kundgebungen im Ort und am Abend eine Demonstration gegen die Neonazi-Veranstaltung geben. Aktuell ist das Rechtsrockkonzert rund um die Hopfendarre von der Verbandsgemeinde Vorharz aus Sicherheitsgründen verboten worden. Jedoch hat Malina eine Veranstaltung für ein anderes Grundstück etwas weiter außerhalb, das ebenfalls Slominski gehört, angemeldet. Hier prüft das Ordnungsamt noch, ob die „Skinheadparty“ an dieser Stelle stattfinden darf. Ein Angebot für ein Gelände in einem anderen Ort schlug Oliver Malina mit der Begründung aus, er wolle das Rechtsrockkonzert auf jeden Fall in Nienhagen durchführen. Es wird sich in den nächsten Tagen zeigen welche Abwägung die Gerichte bei der Kollision von angemeldeten Versammlungen und einer Privatveranstaltung, zu der 1300 Rechtsrockfans erwartet werden, treffen. Obwohl das Straßenfest im Woltersweg eher als die Rechtsrockveranstaltung angemeldet wurde, könnte die Enscheidung auch zu Gunsten von Malina ausfallen. Es ist denkbar, dass wie im letzten Jahr ein endgültiger Beschluss erst relativ kurz vor dem Konzert gefällt wird. Vor einigen Wochen bedrohte Oliver Malina ein MDR-Kamerateam, das in Nienhagen filmen wollte und behinderte die Dreharbeiten. Wenige Tage zuvor hatte der Neonazi schon versucht Antifaschist*innen vor seinem Haus anzugreifen. Während ein Teil der in Nienhagen Lebenden die Rechtsrockveranstaltungen befürwortet, nehmen die meisten die Konzerte einfach hin. Auch wenn sich bei einer „Bürgerbefragung“ vor fast zwei Jahren die Mehrheit der Teilnehmenden gegen die rechten Veranstaltungen aussprach, sind nur wenige Nienhagener*innen in der „Bürgerinitiative Nienhagen Rechtsrockfrei“ aktiv. Nicht zuletzt haben auch viele Leute Angst vor Oliver Malina, der als Teil des Neonazi-Netzwerks „Honour & Pride“ beste Kontakte in die militante Neonaziszene pflegt und auch selbst nicht davor zurückschreckt Menschen zu attackieren, die sein menschenverachtendes Weltbild nicht teilen. [...] […] Am kommenden Wochenende, Samstag den 28.06.2014, soll zum dritten Mal ein Rechtsrockkonzert unter dem Titel „Skinheadparty“ in Nienhagen bei Halberstadt stattfinden. Auftreten sollen „Kraft durch Froide“ (Berlin), „Gesta Bellica“ (Verona, Italien), „IC1“ („Carpe Diem“ aus Deutschland mit Sänger der englischen Rechtsrockgruppe „Razors Edge“), „Kommando Skin“ (Stuttgart), „Pitbullfarm“ (Eskilstuna, Schweden), „Faustrecht“ (Schwaben) und „Abtrimo“ (Hamburg). Auch durch „zahlreiche Verkaufstände und deutsche Hausmannskost“ wird sichergestellt, dass der Abend auch finanziell neonazistischen Strukturen zugutekommt. In diesem Jahr haben das „Bürgerbündnis Nienhagen rechtsrockfrei“ und der DGB ab 15 Uhr im Woltersweg, einem Zugang zum Gelände um die Hopfendarre des Besitzers Klaus Slominski, auf dem die Veranstaltung (wie alle Rechtsrockkonzerte davor) durchgeführt werden soll, ein Straßenfest angekündigt. Zusätzlich soll es unterschiedliche Kundgebungen im Ort und am Abend eine Demonstration gegen die Neonazi-Veranstaltung geben. Aktuell ist das Rechtsrockkonzert rund um die Hopfendarre von der Verbandsgemeinde Vorharz aus Sicherheitsgründen verboten worden. Jedoch hat Malina eine Veranstaltung für ein anderes Grundstück etwas weiter außerhalb, das ebenfalls Slominski gehört, angemeldet. Hier prüft das Ordnungsamt noch, ob die „Skinheadparty“ an dieser Stelle stattfinden darf. Ein Angebot für ein Gelände in einem anderen Ort schlug Oliver Malina mit der Begründung aus, er wolle das Rechtsrockkonzert auf jeden Fall in Nienhagen durchführen. Es wird sich in den nächsten Tagen zeigen welche Abwägung die Gerichte bei der Kollision von angemeldeten Versammlungen und einer Privatveranstaltung, zu der 1300 Rechtsrockfans erwartet werden, treffen. Obwohl das Straßenfest im Woltersweg eher als die Rechtsrockveranstaltung angemeldet wurde, könnte die Enscheidung auch zu Gunsten von Malina ausfallen. Es ist denkbar, dass wie im letzten Jahr ein endgültiger Beschluss erst relativ kurz vor dem Konzert gefällt wird. Vor einigen Wochen bedrohte Oliver Malina ein MDR-Kamerateam, das in Nienhagen filmen wollte und behinderte die Dreharbeiten. Wenige Tage zuvor hatte der Neonazi schon versucht Antifaschist*innen vor seinem Haus anzugreifen. Während ein Teil der in Nienhagen Lebenden die Rechtsrockveranstaltungen befürwortet, nehmen die meisten die Konzerte einfach hin. Auch wenn sich bei einer „Bürgerbefragung“ vor fast zwei Jahren die Mehrheit der Teilnehmenden gegen die rechten Veranstaltungen aussprach, sind nur wenige Nienhagener*innen in der „Bürgerinitiative Nienhagen Rechtsrockfrei“ aktiv. Nicht zuletzt haben auch viele Leute Angst vor Oliver Malina, der als Teil des Neonazi-Netzwerks „Honour & Pride“ beste Kontakte in die militante Neonaziszene pflegt und auch selbst nicht davor zurückschreckt Menschen zu attackieren, die sein menschenverachtendes Weltbild nicht teilen. […]

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by: „Zahlreiche Verkaufstände und deutsche Hausmannskost“ – Erneut Rechtsrockkonzert in Nienhagen « Harzinfo – Informationen über und gegen rechte Aktivitäten im Harzkreis http://harzinfo.blogsport.de/2013/05/23/malina-findet-ausweichort-rechtsrock-party-nun-abermals-in-nienhagen/#comment-417 Mon, 23 Jun 2014 21:38:04 +0000 http://harzinfo.blogsport.de/2013/05/23/malina-findet-ausweichort-rechtsrock-party-nun-abermals-in-nienhagen/#comment-417 [...] In diesem Jahr haben das „Bürgerbündnis Nienhagen rechtsrockfrei“ und der DGB ab 15 Uhr im Woltersweg, einem Zugang zum Gelände um die Hopfendarre des Besitzers Klaus Slominski, auf dem die Veranstaltung (wie alle Rechtsrockkonzerte davor) durchgeführt werden soll, ein Straßenfest angekündigt. Zusätzlich soll es unterschiedliche Kundgebungen im Ort und am Abend eine Demonstration gegen die Neonazi-Veranstaltung geben. Aktuell ist das Rechtsrockkonzert rund um die Hopfendarre von der Verbandsgemeinde Vorharz aus Sicherheitsgründen verboten worden. Jedoch hat Malina eine Veranstaltung für ein anderes Grundstück etwas weiter außerhalb, das ebenfalls Slominski gehört, angemeldet. Hier prüft das Ordnungsamt noch, ob die „Skinheadparty“ an dieser Stelle stattfinden darf. Ein Angebot für ein Gelände in einem anderen Ort schlug Oliver Malina mit der Begründung aus, er wolle das Rechtsrockkonzert auf jeden Fall in Nienhagen durchführen. Es wird sich in den nächsten Tagen zeigen welche Abwägung die Gerichte bei der Kollision von angemeldeten Versammlungen und einer Privatveranstaltung, zu der 1300 Rechtsrockfans erwartet werden, treffen. Obwohl das Straßenfest im Woltersweg eher als die Rechtsrockveranstaltung angemeldet wurde, könnte die Enscheidung auch zu Gunsten von Malina ausfallen. Es ist denkbar, dass wie im letzten Jahr ein endgültiger Beschluss erst relativ kurz vor dem Konzert gefällt wird. [...] […] In diesem Jahr haben das „Bürgerbündnis Nienhagen rechtsrockfrei“ und der DGB ab 15 Uhr im Woltersweg, einem Zugang zum Gelände um die Hopfendarre des Besitzers Klaus Slominski, auf dem die Veranstaltung (wie alle Rechtsrockkonzerte davor) durchgeführt werden soll, ein Straßenfest angekündigt. Zusätzlich soll es unterschiedliche Kundgebungen im Ort und am Abend eine Demonstration gegen die Neonazi-Veranstaltung geben. Aktuell ist das Rechtsrockkonzert rund um die Hopfendarre von der Verbandsgemeinde Vorharz aus Sicherheitsgründen verboten worden. Jedoch hat Malina eine Veranstaltung für ein anderes Grundstück etwas weiter außerhalb, das ebenfalls Slominski gehört, angemeldet. Hier prüft das Ordnungsamt noch, ob die „Skinheadparty“ an dieser Stelle stattfinden darf. Ein Angebot für ein Gelände in einem anderen Ort schlug Oliver Malina mit der Begründung aus, er wolle das Rechtsrockkonzert auf jeden Fall in Nienhagen durchführen. Es wird sich in den nächsten Tagen zeigen welche Abwägung die Gerichte bei der Kollision von angemeldeten Versammlungen und einer Privatveranstaltung, zu der 1300 Rechtsrockfans erwartet werden, treffen. Obwohl das Straßenfest im Woltersweg eher als die Rechtsrockveranstaltung angemeldet wurde, könnte die Enscheidung auch zu Gunsten von Malina ausfallen. Es ist denkbar, dass wie im letzten Jahr ein endgültiger Beschluss erst relativ kurz vor dem Konzert gefällt wird. […]

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by: Schluss mit Rechtsrock in Nienhagen! « Greif ein – Nazis und Rassist*Innen keine Ruhe lassen // Eine antifaschistische Kampagne im Ostharz http://harzinfo.blogsport.de/2013/05/23/malina-findet-ausweichort-rechtsrock-party-nun-abermals-in-nienhagen/#comment-412 Sun, 18 May 2014 19:01:42 +0000 http://harzinfo.blogsport.de/2013/05/23/malina-findet-ausweichort-rechtsrock-party-nun-abermals-in-nienhagen/#comment-412 [...] Am 28.06.2014 soll nun schon im vierten Jahr in Folge eine der deutschlandweit größten Rechtsrockveranstaltungen in Nienhagen stattfinden. Im Jahr 2011 wurde zum ersten Mal ein Rechtsrockkonzert dieser Größe, öffentlich beworben, in Nienhagen von den Organisatoren Oliver Malina und Marcus Winter veranstaltet. Unter dem Motto „Transatlantiklinie“ traten Neonazibands aus Deutschland, Großbritannien und den USA vor ca. 1000 Rechtsrockfans auf. In den darauffolgenden Jahren fanden Konzerte vor bis zu 1200 Besucher*innen unter dem Motto „Skinheadparty“ statt. Dieses Jahr soll das Konzert, dass sich dem Namen nach an ein kahlköpfiges Publikum richtet, schon in die dritte Runde gehen. Das Dorf Nienhagen wird an diesem Tag für alle Andersdenkenden zum No-Go-Area. Ganz offen wird gezeigt, dass die Veranstaltung von der Nachfolgeorganisation des verbotenen „Blood and Honour“-Netzwerks „Honour and Pride“ durchgeführt wird. Klaus Slominski, der das Gelände der sogenannten Hopfendarre an Malina für diesen Zweck vermietet, ist es jedoch, der letztendlich die rechten Hass-Konzerte ermöglicht. Er hatte mit seinem Wortbruch nach einer Bürgerumfrage mit eindeutigem Ergebnis das Dorf und die Einwohner Nienhagens vorgeführt. Wer Neonazis unterstützt und mit ihnen zusammenarbeitet, macht es möglich, dass sie ihre menschenverachtende Ideologie verbreiten, und sich damit auch mitschuldig an den regelmäßig stattfindenden Übergriffen gegen Menschen, die nicht in das eingeschränkte rechte Weltbild passen. Wir werden diese Zustände nicht länger hinnehmen und fordern Klaus Slominski eindringlich auf, die Geschäfte mit Neonazis zu beenden und Oliver Malina keinen Raum für seine Konzerte zu geben! googletag.cmd.push(function() { googletag.display('div-468x60_default'); }); [...] […] Am 28.06.2014 soll nun schon im vierten Jahr in Folge eine der deutschlandweit größten Rechtsrockveranstaltungen in Nienhagen stattfinden. Im Jahr 2011 wurde zum ersten Mal ein Rechtsrockkonzert dieser Größe, öffentlich beworben, in Nienhagen von den Organisatoren Oliver Malina und Marcus Winter veranstaltet. Unter dem Motto „Transatlantiklinie“ traten Neonazibands aus Deutschland, Großbritannien und den USA vor ca. 1000 Rechtsrockfans auf. In den darauffolgenden Jahren fanden Konzerte vor bis zu 1200 Besucher*innen unter dem Motto „Skinheadparty“ statt. Dieses Jahr soll das Konzert, dass sich dem Namen nach an ein kahlköpfiges Publikum richtet, schon in die dritte Runde gehen. Das Dorf Nienhagen wird an diesem Tag für alle Andersdenkenden zum No-Go-Area. Ganz offen wird gezeigt, dass die Veranstaltung von der Nachfolgeorganisation des verbotenen „Blood and Honour“-Netzwerks „Honour and Pride“ durchgeführt wird. Klaus Slominski, der das Gelände der sogenannten Hopfendarre an Malina für diesen Zweck vermietet, ist es jedoch, der letztendlich die rechten Hass-Konzerte ermöglicht. Er hatte mit seinem Wortbruch nach einer Bürgerumfrage mit eindeutigem Ergebnis das Dorf und die Einwohner Nienhagens vorgeführt. Wer Neonazis unterstützt und mit ihnen zusammenarbeitet, macht es möglich, dass sie ihre menschenverachtende Ideologie verbreiten, und sich damit auch mitschuldig an den regelmäßig stattfindenden Übergriffen gegen Menschen, die nicht in das eingeschränkte rechte Weltbild passen. Wir werden diese Zustände nicht länger hinnehmen und fordern Klaus Slominski eindringlich auf, die Geschäfte mit Neonazis zu beenden und Oliver Malina keinen Raum für seine Konzerte zu geben! googletag.cmd.push(function() { googletag.display(‚div-468×60_default‘); }); […]

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by: Naziaktivitäten im Ostharz Jahr 2013 « Harzinfo – Informationen über und gegen rechte Aktivitäten im Harzkreis http://harzinfo.blogsport.de/2013/09/15/npd-sachsen-anhalt-gibt-zentrum-in-halberstadt-auf/#comment-401 Fri, 27 Dec 2013 08:44:46 +0000 http://harzinfo.blogsport.de/2013/09/15/npd-sachsen-anhalt-gibt-zentrum-in-halberstadt-auf/#comment-401 [...] Ende Dezember des vergangenen Jahres wurden drei Autos auf dem Hof der Otto-Spielmann-Straße 65, dem ehemaligen NPD-Sitz, angegriffen. Darunter traf es auch das Privatauto des Landesvorsitzenden, Peter Walde, welches zur Bundestagswahl als Plakatierfahrzeug herhalten musste. Nach verschiedenen Vorfällen, Streitigkeiten und Angriffen zog sich die NPD im Juni aus Halberstadt zurück. Diese Vorgänge zeichnen ein realistisches Bild einer personalschwachen und überalterten Partei. Auch die unüberbrückbaren Differenzen und unterschiedlichen Vorstellungen einer erfolgreichen Parteipolitik zwischen Altkadern und der Jugendorganisation JN (Junge Nationaldemokraten) sorgen für eine kaum handlungsfähige Parteibasis. Im Kreistag Harz sitzt für die NPD neben dem Hederslebener Taxi-Unternehmer Hans-Jürgen Kuhn noch Michael Schäfer, Angestellter der Sächsischen Landtagsfraktion und JN-Kader. [...] […] Ende Dezember des vergangenen Jahres wurden drei Autos auf dem Hof der Otto-Spielmann-Straße 65, dem ehemaligen NPD-Sitz, angegriffen. Darunter traf es auch das Privatauto des Landesvorsitzenden, Peter Walde, welches zur Bundestagswahl als Plakatierfahrzeug herhalten musste. Nach verschiedenen Vorfällen, Streitigkeiten und Angriffen zog sich die NPD im Juni aus Halberstadt zurück. Diese Vorgänge zeichnen ein realistisches Bild einer personalschwachen und überalterten Partei. Auch die unüberbrückbaren Differenzen und unterschiedlichen Vorstellungen einer erfolgreichen Parteipolitik zwischen Altkadern und der Jugendorganisation JN (Junge Nationaldemokraten) sorgen für eine kaum handlungsfähige Parteibasis. Im Kreistag Harz sitzt für die NPD neben dem Hederslebener Taxi-Unternehmer Hans-Jürgen Kuhn noch Michael Schäfer, Angestellter der Sächsischen Landtagsfraktion und JN-Kader. […]

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by: Rechtsrock-Konzert am 09.11.13 in Blankenburg — Antifa Netzwerk http://harzinfo.blogsport.de/2013/04/04/10-jahre-braunzonenrock-aus-wernigerode-jubilaeumskonzert-in-magdeburg/#comment-398 Sat, 09 Nov 2013 17:19:36 +0000 http://harzinfo.blogsport.de/2013/04/04/10-jahre-braunzonenrock-aus-wernigerode-jubilaeumskonzert-in-magdeburg/#comment-398 [...] Am heutigen Samstag, den 09. November soll in Blankenburg in der Grefestraße 14, den Räumen des ehemaligen Klubhauses der Harzer Werke, nun doch noch das Jubiläumskonzert der rechten Band „Notlöhsung“ aus Wernigerode stattfinden. Der erste Versuch, das Konzert in Magdeburg stattfinden zu lassen, war im April durch Intervention von Neonazi-Gegnern gescheitert. [...] […] Am heutigen Samstag, den 09. November soll in Blankenburg in der Grefestraße 14, den Räumen des ehemaligen Klubhauses der Harzer Werke, nun doch noch das Jubiläumskonzert der rechten Band „Notlöhsung“ aus Wernigerode stattfinden. Der erste Versuch, das Konzert in Magdeburg stattfinden zu lassen, war im April durch Intervention von Neonazi-Gegnern gescheitert. […]

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by: Rechtsrock-Konzert am 09.11.2013 in Blankenburg/Harz « Harzinfo – Informationen über und gegen rechte Aktivitäten im Harzkreis http://harzinfo.blogsport.de/2013/04/04/10-jahre-braunzonenrock-aus-wernigerode-jubilaeumskonzert-in-magdeburg/#comment-397 Sat, 09 Nov 2013 11:28:27 +0000 http://harzinfo.blogsport.de/2013/04/04/10-jahre-braunzonenrock-aus-wernigerode-jubilaeumskonzert-in-magdeburg/#comment-397 [...] Am heutigen 09. November soll in Blankenburg in der Grefestraße 14, den Räumen des ehemaligen Klubhauses der Harzer Werke, nun doch noch das Jubiläumskonzert der rechten Band „Notlöhsung“ aus Wernigerode stattfinden. Der erste Versuch, das Konzert in Magdeburg stattfinden zu lassen, war im April durch Intervention von Neonazi-Gegnern gescheitert. [...] […] Am heutigen 09. November soll in Blankenburg in der Grefestraße 14, den Räumen des ehemaligen Klubhauses der Harzer Werke, nun doch noch das Jubiläumskonzert der rechten Band „Notlöhsung“ aus Wernigerode stattfinden. Der erste Versuch, das Konzert in Magdeburg stattfinden zu lassen, war im April durch Intervention von Neonazi-Gegnern gescheitert. […]

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by: NPD Sachsen-Anhalt gibt Zentrum in Halberstadt auf « Harzinfo – Informationen über und gegen rechte Aktivitäten im Harzkreis http://harzinfo.blogsport.de/2011/06/16/halberstadt-naziladen-dichtgemacht/#comment-391 Sun, 15 Sep 2013 19:22:13 +0000 http://harzinfo.blogsport.de/2011/06/16/halberstadt-naziladen-dichtgemacht/#comment-391 [...] Zwar verfügt die NPD noch über Sitze im Harzer Kreistag und im Stadtrat von Wernigerode, durch den Auszug aus der Otto-Spielmann-Straße in Halberstadt verschwindet jedoch die Infrastruktur der NPD im Harzkreis. Bereits im Jahr 2011 musste der Naziladen Ragnarök in Halberstadt schließen. [...] […] Zwar verfügt die NPD noch über Sitze im Harzer Kreistag und im Stadtrat von Wernigerode, durch den Auszug aus der Otto-Spielmann-Straße in Halberstadt verschwindet jedoch die Infrastruktur der NPD im Harzkreis. Bereits im Jahr 2011 musste der Naziladen Ragnarök in Halberstadt schließen. […]

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by: Misslungener „Einzug mit Ansage“ « Informationen zu rechten Aktivitäten und Gegenaktivitäten im Harz http://harzinfo.blogsport.de/2011/03/16/bomben-bauen-vergewaltigen-spitzenkandidat-heyder-und-die-buergernahe-npd/#comment-32 Sun, 17 Apr 2011 20:29:24 +0000 http://harzinfo.blogsport.de/2011/03/16/bomben-bauen-vergewaltigen-spitzenkandidat-heyder-und-die-buergernahe-npd/#comment-32 [...] Kommunikation « Bombig, Herr Heyder – „Junker Jörg“ & die NPD [...] […] Kommunikation « Bombig, Herr Heyder – „Junker Jörg“ & die NPD […]

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